Referenzen und realisierte Projekte

AJ Architekturbüro begleitet Wohnbau- und Bestandsprojekte von der ersten Planung bis zur genehmigungsfähigen Lösung – darunter Bauanträge, Aufstockungen, Balkone, Gauben, Nutzungsänderungen und Nachlegalisierungen.

Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage in Düsseldorf

Neubau eines modernen Mehrfamilienhauses in Düsseldorf mit 13 Wohneinheiten, Tiefgarage und zwei Loftwohnungen im Dachgeschoss. Das Projekt verbindet eine zeitlose Architektursprache mit einer anspruchsvollen baulichen Einbindung in die vorhandene Nachbarbebauung. Die Herausforderung lag in der hochwertigen Ausführungsplanung, Bauleitung und baulichen Anpassung an die bestehende Nachbarbebauung

Bei diesem Neubauprojekt in Düsseldorf wurden die laufende Ausführungsplanung sowie die Bauleitung vor Ort begleitet. Ziel war die Realisierung eines hochwertigen Mehrfamilienhauses mit 13 Wohneinheiten, einer großflächigen Tiefgarage und zwei besonderen Loftwohnungen im Dachgeschoss.

Eine wesentliche Herausforderung lag in der Anpassung des Neubaus an die bestehende Nachbarbebauung. Neben modernen Flachdachbereichen mit anteiliger Gründachfläche musste der Übergang zum angrenzenden Gebäude mit Satteldach gestalterisch und technisch sauber gelöst werden.

Durch die detaillierte Planung, die enge Abstimmung in der Bauphase und die klare architektonische Gestaltung entstand ein repräsentatives, modernes und zugleich zeitloses Wohngebäude mit hoher Ausführungsqualität.

Dachgeschossaufstockung einer Hausreihe in Köln

Aufstockung und Dachgeschossausbau mehrerer Bestandsgebäude aus den 1920er- bis 1940er-Jahren mit angehobenen Dachstühlen und fassadenbündigen Gauben. Durch klare Gestaltung, verbesserte Belichtung und eine einheitliche Dach- und Fassadenausbildung entstand zusätzlicher Wohnraum mit harmonischer Einbindung in das bestehende Straßenbild

Bei der Hausreihe in der Escherstraße in Köln wurden die bestehenden Dachstühle zurückgebaut und durch neu angehobene Dachkonstruktionen ersetzt. Ziel war es, die lichte Raumhöhe im Dachgeschoss deutlich zu verbessern und die Flächen durch großzügige, fassadenbündige Gauben optimal nutzbar zu machen.

Die besondere Herausforderung lag in der Umsetzung über mehrere zusammenhängende Bestandsgebäude hinweg. Die Gebäude aus unterschiedlichen Baujahren zwischen ca. 1920 und 1940 wiesen anspruchsvolle Bestandsstrukturen auf, die im Rahmen der Genehmigungs- und Ausführungsplanung sorgfältig berücksichtigt werden mussten.

Durch die abgestimmte Planung konnten Statik, Bestand, Gestaltung und baurechtliche Anforderungen in Einklang gebracht werden. Gleichzeitig entstand ein einheitliches Erscheinungsbild der gesamten Hausreihe, das zusätzlichen Wohnraum schafft und das Straßenbild nachhaltig aufwertet.

Dachgeschossaufstockung mit Balkonanlagen in Bottrop

Anhebung des Dachstuhls in zwei Abschnitten, Anpassung an die Nachbarbebauung und Ergänzung durch fassadenbündige Gauben sowie neue Balkonanlagen. Durchdachte Genehmigungsplanung und präzise Ausführungsplanung schaffen bessere Raumhöhen, zusätzliche Wohnqualität und eine moderne Aufwertung des Bestandsgebäudes

Bei dem Bestandsgebäude in der Hafenstraße in Bottrop wurde der vorhandene Dachstuhl in zwei Abschnitten angehoben und neu ausgebildet. Dadurch konnten die Dachflächen an die Höhe der angrenzenden Nachbarbebauung angepasst und zugleich deutlich bessere lichte Raumhöhen im Dachgeschoss geschaffen werden.

Großzügige fassadenbündige Gauben verbessern die Belichtung und ermöglichen eine zeitgemäße Innenraumgestaltung. Ergänzend wurden Balkonanlagen für das gesamte Gebäude vorgesehen, wodurch die Wohnqualität deutlich gesteigert und zusätzliche private Außenbereiche geschaffen wurden.

Die besondere Herausforderung lag in der Verbindung von Bestand, Dachanhebung, Nachbarbebauung und Balkonkonstruktion. Durch eine klare Gestaltung und abgestimmte Proportionen entstand eine moderne, ruhige und hochwertige Aufwertung des bestehenden Mehrfamilienhauses.

Umwandlung eines Bestandsgebäudes in vier Eigentumswohnungen in Grevenbroich

Umwandlung eines bestehenden Wohngebäudes in vier Eigentumswohnungen mit neuer Grundrissstruktur, angepasster Erschließung, Brandschutzmaßnahmen im Bestand und anschließender Vorbereitung der WEG-Aufteilung.

Bei diesem Bestandsgebäude in Grevenbroich wurde ein älteres Wohnhaus zu vier eigenständigen Wohneinheiten umgeplant und baurechtlich neu bewertet. Die Planung umfasste die Neuordnung der Innenräume, die Anpassung der Erschließung sowie die Abstimmung der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Bestand.

Besonders anspruchsvoll war der Genehmigungsprozess, da bestehende Bauteile, vorhandene Raumstrukturen und heutige Anforderungen an Brandschutz, Rettungswege und Nutzungseinheiten zusammengeführt werden mussten. Die Planunterlagen zeigen dabei vier Wohneinheiten, mehrere zweite Rettungswege sowie brandschutztechnische Maßnahmen gemäß Brandschutzkonzept.

Wintergärten und Terrasse im Bestand in Neunkirchen

Rückwärtige Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses in Neunkirchen-Seelscheid mit zwei Wintergärten und einer neuen Terrassenfläche. Ziel war eine harmonische Verbindung von Bestand, Anbau und Außenbereich bei gleichzeitiger Aufwertung der Wohnqualität.

Bei dem bestehenden Wohnhaus in Neunkirchen-Seelscheid wurden zwei Wintergartenkonstruktionen sowie eine rückwärtige Terrasse geplant und architektonisch aufeinander abgestimmt. Eine besondere Herausforderung lag in der Einbindung der neuen Bauteile in die vorhandenen Höhen, Aufbauhöhen und Anschlussdetails des Bestands.

Im Zuge der Planung wurden Abbruch-, Umbau- und Anschlussbereiche sorgfältig berücksichtigt, um Innenraum, Fassade und Außenbereich gestalterisch und technisch sinnvoll miteinander zu verbinden. Die neuen Wintergärten schaffen zusätzliche Nutzfläche, mehr Tageslicht und eine stärkere Öffnung des Wohnhauses zum Garten.

Durch die einheitliche Gestaltung der Konstruktionen entstand eine moderne, ruhige Erweiterung, die sich klar vom Bestand ablesbar zeigt und dennoch harmonisch in das vorhandene Gebäude integriert.

Umwandlung eines Einfamilienhauses in ein Mehrparteienhaus in Hamburg-Cranz

Umnutzung und Neuordnung eines bestehenden Wohnhauses in Cranz zu einem Mehrparteienhaus mit Anliegerwohnung und anschließender Aufteilung nach WEG. Ziel war die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Bestands bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Brandschutz, Erschließung und moderner Wohnqualität

Bei diesem charaktervollen Bestandsgebäude wurde die bestehende Einfamilienhausstruktur in mehrere eigenständige Wohneinheiten überführt. Die Planung umfasste die Neuordnung der Grundrisse, die baurechtliche Einordnung der zusätzlichen Wohneinheiten sowie die Abstimmung von Rettungswegen, Brandschutzanforderungen und internen Erschließungsbereichen.

Besonderes Augenmerk lag auf der sensiblen Weiterentwicklung des vorhandenen Gebäudes. Bestehende Bauteile, neue Wohnungszuschnitte, Balkon- und Wintergartenbereiche sowie brandschutztechnische Maßnahmen mussten in ein stimmiges Gesamtkonzept gebracht werden.

Abschließend wurde das Objekt für die Aufteilung nach Wohnungseigentum vorbereitet. So entstand aus einem ehemaligen Einfamilienhaus eine klar strukturierte Immobilie mit mehreren nutzbaren Wohneinheiten und einer rechtlich sauberen Grundlage für die zukünftige Vermarktung.

Nachgenehmigung einer Wohnungszusammenlegung in Gelsenkirchen

Baurechtliche Aufarbeitung einer bestehenden Wohnungszusammenlegung mit Schwerpunkt auf Genehmigungsplanung, Brandschutzanforderungen und Rettungswegen im Bestand

Bei diesem Bestandsgebäude in Gelsenkirchen wurde eine bereits erfolgte Wohnungszusammenlegung nachträglich baurechtlich aufgearbeitet und genehmigungsfähig vorbereitet. Die Planung umfasste die Darstellung der neuen Wohnungsstruktur, die Prüfung der vorhandenen Bauteile sowie die Abstimmung notwendiger Brandschutzmaßnahmen im Bestand.

Besonders anspruchsvoll war die Einordnung der bestehenden Konstruktionen im Treppenhausbereich. Vorhandene Wände, Wohnungseingangstüren und Rettungswege mussten brandschutztechnisch bewertet und mit den Anforderungen des Genehmigungsverfahrens in Einklang gebracht werden. Im Plan ist das 1. Obergeschoss als Gegenstand des Bauantrags dargestellt, inklusive Hinweisen zur Ertüchtigung der Wand auf F60-Qualität und zur Ausführung der Wohnungseingangstür in DS-Qualität.

Ziel war eine nachvollziehbare, saubere und genehmigungsfähige Lösung, die den bestehenden Charakter des Gebäudes berücksichtigt und die Nutzung als zusammengelegte Wohneinheit rechtlich absichert

Nachlegalisierung Dachgeschossausbau in Gelsenkirchen

Baurechtliche Aufarbeitung eines bestehenden Dachgeschossausbaus mit Gauben. Die Planung umfasste die genehmigungsfähige Darstellung der Wohnnutzung, Belichtung, Raumhöhen und Rettungswege im Bestand

Bei diesem Bestandsgebäude in Gelsenkirchen wurde ein vorhandener Dachgeschossausbau mit Gauben nachträglich baurechtlich geprüft und genehmigungsfähig aufbereitet. Im Mittelpunkt standen die Darstellung der bestehenden Wohnnutzung, die Einordnung der Gauben sowie die Prüfung von Belichtung, Raumhöhen und Rettungswegen.

Die besondere Herausforderung lag in der Abstimmung zwischen vorhandener Gebäudestruktur, bestehender Dachform und heutigen Anforderungen an eine genehmigungsfähige Dachgeschosswohnung. Durch die planerische Aufarbeitung konnte eine klare Grundlage für die Nachlegalisierung geschaffen werden

Nutzungsänderung eines Ladenlokals in Hamburg

Nutzungsänderung einer bestehenden Ladenfläche in Hamburg zu einem gastronomischen Betrieb. Die Planung umfasste die Neuordnung der Grundrisse, die Einbindung von Küche, Lager- und Nebenräumen sowie die Vorbereitung einer genehmigungsfähigen Nutzung im Bestand

Bei diesem Projekt wurde eine leerstehende bzw. ungenutzte Ladenfläche in Hamburg für eine neue gastronomische Nutzung umgeplant. Im Mittelpunkt standen die sinnvolle Aufteilung der vorhandenen Fläche, die Integration von Küchenbereich, Lager, WC-Anlagen und Aufenthaltsflächen sowie die baurechtliche Einordnung der neuen Nutzung.
Besonders wichtig war die Abstimmung zwischen bestehender Gebäudestruktur, funktionalen Anforderungen des Gastronomiebetriebs und den Anforderungen des Genehmigungsverfahrens. Die Grundrissplanung zeigt unter anderem Ladenfläche, Küche, Lager, Flur- und WC-Bereiche als Grundlage für die neue Nutzung.

Ziel war eine klare, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Lösung, die aus einer vorhandenen Gewerbefläche einen nutzbaren gastronomischen Betrieb entwickelt.

Sehr kurze Kachel-Version

Nutzungsänderung Ladenlokal zu Gastronomie in Hamburg
Umplanung einer bestehenden Ladenfläche zu einem gastronomischen Betrieb mit neuer Grundrissstruktur, Küchenbereich, Nebenräumen und genehmigungsfähiger Nutzung im Bestand.

Dachgeschossausbau mit zwei Gauben in Oberursel

Genehmigungsplanung für den Ausbau eines Dachgeschosses in einem bestehenden Einfamilienhaus in Oberursel. Durch zwei großzügige Gauben wurde zusätzlicher Wohnraum geschaffen, die Belichtung verbessert und die Nutzbarkeit der Dachgeschossfläche deutlich erhöht.

Bei diesem Einfamilienhaus in Oberursel wurde das bestehende Dachgeschoss durch zwei große Gauben erweitert und baurechtlich genehmigungsfähig aufbereitet. Ziel war es, die vorhandene Dachfläche besser nutzbar zu machen und aus dem bisher eingeschränkt nutzbaren Dachraum hochwertigen Wohnraum zu entwickeln.

Die Planung berücksichtigte die vorhandene Gebäudestruktur, die Einbindung in das bestehende Dach sowie die Anforderungen an Belichtung, Raumhöhe und Rettungswege. In den Planunterlagen sind unter anderem die Gaubenhöhe, First- und Traufhöhen sowie der zweite Rettungsweg dargestellt.

Durch die zurückhaltende Gestaltung der Gauben bleibt der Charakter des Einfamilienhauses erhalten, während die Wohnqualität im Dachgeschoss deutlich gesteigert wird.

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